Donnerstag, 19. Juli 2012

Die Projekttage sind vorbei

Die Projekttage sind vorbei. Vielen Dank an alle für den gelungenen Präsentationstag und für euren Einsatz während der Projekttage.

Mittwoch, 18. Juli 2012

News-Projekt

„Ich will Kaffee!!“. Die meisten wissen wahrscheinlich schon, um wen es sich dabei handelt. Und wenn nicht, dann spätestens, wenn sie unser Projekt besuchen: Das ist Herr Henseler. Immer gute Laune und ständig am Kaffeetrinken oder –zubereiten. Denn an Kaffee fehlt es bei den Projettagen vom News- Projekt nicht! Kaffee, selbst gebackenes Brot von Herrn Henseler, Brötchen, Aufstrich, Kekse und andere Leckereien schmücken einen großen Tisch von einem der beiden Räume, in denen die Teilnehmer des News- Projektes fleißig am Arbeiten sind. Das macht die Atmosphäre sogar noch gemütlicher als sie es ohnehin schon ist und das Arbeiten erinnert fast an ein gemütliches Beisammensitzen bei Kaffee und Kuchen als an Schule.

Doch denken Sie jetzt bitte nicht, in diesem Projekt wird ausschließlich gemütlich dagesessen und Kaffee getrunken! Arbeiten und es gemütlich haben geht bei uns nämlich gleichzeitig! Das News- Projekt wird von Herrn Henseler, Herrn Wahlbrink und Frau Rottinghaus geleitet und wir Teilnehmer haben bereits einiges auf die Beine gestellt. Von der 5. Klasse aufwärts ist hier fast jeder Jahrgang vertreten. Artikel werden geschrieben, Fotos gemacht, Filme gedreht, Texte werden bearbeitet und hochgeladen…. Die Leute gehen hier ein und aus- immer mit neuen Ideen oder an Fotos, Filmen und Notizen reicher.
 Die Aufgabe des News- Projektes besteht nämlich darin, die anderen Projekte vorzustellen. Das bedeutet, dass man nicht nur selbst voran kommt und Spaß hat, sondern- und das ist gerade das Schöne- man sieht sehr viel von den anderen Projekten, bekommt tolle Eindrücke und so manches Mal auch eine Gratisvorstellung, eine Tanzeinlage oder die Dokumentation der Projektergebnisse zu sehen.
Das alles macht sehr viel Spaß und hat auch einen Sinn: Die Artikel werden später in einer Sonderausgabe der Schülerzeitung veröffentlicht.
Der Film, den eine kleine Gruppe der Teilnehmer mit Frau Rottinghaus über die Projekttage gedreht und mit Programmen wie „Windows Movie Maker“ zugeschnitten hat, wird schon am Präsentationstag vorgestellt. Die geknipsten Fotos laufen bereits in der Pausenhalle auf dem „Digitalem Schwarzen Brett“ und sind dort für alle sichtbar. Außerdem sind die Projekttage vom Carolinum dank des News- Projektes und einer Gruppe von Schülern, die sich damit beschäftigt haben, nun auch bei Twitter.

Dank des großen Engagements der Teilnehmer unseres Projektes konnten wir nun über fast jedes Projekt einen Artikel erstellen (es gibt schon fast 50 Artikel!!), eine beachtliche Anzahl an Fotos sammeln, haben ein Twitter- Seite und einen ofiziellen Weblog, auf der die Artikel zu sehen sind und auch der Film kann morgen vorgestellt werden. Alles in allem eine gute Arbeit!

- Unsere Accounts:

Blog: http://www.projekttage-carolinum.blogspot.com/

Twitter: www.Twitter.com/projekttageCaro

Google+: https://plus.google.com/u/0/116805834326954364067/posts

(Franca Damsch)

Chillen statt gammeln - Methoden zur aktiven Entspannung – Ein Teilnehmer berichtet

Oft belächelt und nicht von allen ernst genommen, doch im Rahmen des Leitthemas „Umgang und Auswirkungen neuer Medien“ ein Projekt, das einen weiteren Blick wert ist. Denn für viele Menschen besteht die einzige Freizeitgestaltung nach verrichteter Arbeit darin, sich vor Fernsehen und Computer zu setzen. Die Zeit vergeht auf diese Weise zwar schnell, aber effizient genutzt ist sie nicht, denn anschließend fühlt man sich weder ausgeruht noch ist man es tatsächlich.

Jährlich steigende Zahlen von sog. „Burn-out-Syndromen“ und Arbeitnehmern, die sich stressbedingt nicht mehr in der Lage sehen, ihrer Arbeit regelmäßig nachzugehen, belegen, dass bezüglich dieses Themas viel zu wenig getan wird. Es hält sich noch immer ein gesellschaftlicher Irrglaube, Entspannung habe mit Faulheit zu tun. Das Projekt hat es sich also zur Aufgabe gemacht, Schüler für diese Problematik zu sensibilisieren.

Umgesetzt werden diese „Methoden zur aktiven Entspannungen“ durch autogene Trainingsübungen (in vielen Ländern anerkannte Psychotherapie, die eine Beruhigung des Individuums durch sich selbst und ohne äußeres Zutun als Ziel hat) und Schulung grundlegender Atemtechniken zur Beruhigung und Entspannung. Zudem wird die Wirkung von Musik, Bildern und Videomaterial sowie Sprache untersucht, beispielsweise durch Einsatz von Naturaufnahmen in Bild und Ton. Kern ist es, sich gezielt in einen Zustand der Entspannung hineinzuversetzen und „abschalten“ zu können. Das hat viel mit Selbstkontrolle und -bewusstein zu tun, weshalb auch jene Aspekte durch die Übungen gestärkt werden.

Aus Kindertagen werden fast allen noch die „Gute-Nacht-Geschichten“ ein Begriff sein und tatsächlich ließ sich anhand von Hörbüchern eine Art der inneren Entspannung feststellen. Darüber hinaus stand die Ermittlung von Stressfaktoren im Vordergrund, denn nur wer weiß und bewusst wahr nimmt, was ihn oder sie stresst, kann sich dieser Belastung entledigen.

Jeder Teilnehmer, sofern er sich auf die einzelnen Methoden einließ, konnte von diesem Projekt lernen und profitieren und mal so richtig chillen ...anstatt zu gammeln.

„Tatort Schule “ - Gewalt an Schulen

Frau Funke und Frau Heise boten das Projekt „Tatort Schule“- Gewalt an Schulen an, um die Schüler über Mobbing und Gewalt an Schulen zu informieren. Das Projekt ging von einem Buch aus, welches eine Schülerin schrieb, die selber einmal Mobbingopfer war und in diesem Buch über ihr Leid und ihre Erfahrungen berichtet.

Zuerst sollten die Schüler Selbstvertrauen und Vertrauen gegenüber den Anderen aufbauen. Anschließend lud die Gruppe die Beratungslehrerin Frau Borsum zu einem Interview ein. Sie beantwortete gerne alle Fragen der Schüler und nun wissen alle Teilnehmer des Projekts, dass man mit Problemen zu den Beratungslehrern- und lehrerinnen gehen sollte, da man ihnen vertauen kann. Anschließend führten die Schüler Rollenspiele durch, in denen sie sich in verschiedene Personen hineinversetzten sollten, z.B. in das Mobbingopfer, den Täter, die Lehrer, die Freunde, die Eltern und die Geschwister. Am Mittwoch erstellten sie Plakate und eine Präsentation, die sie am Donnerstag vorstellen.

Bei einem Interview erzählte uns eine Schülerin, dass sie sich für dieses Projekt entschied, da sie es interessant findet, darüber zu sprechen. Ein Schüler berichtete, dass ihm das Projekt gut gefällt, da eine ruhige Arbeitsatmosphäre herrscht. Außerdem sind die Lehrerinnen mit dem Verlauf und den Ergebnissen zufrieden.

Ann-Kathrin und Hannah

Trickfilm

Bettina Selle leitet das Projekt „Trickfilm“. Dort erstellen die Schüler des fünften und sechsten Jahrgangs einen Film, der nur aus Fotos besteht. Die Teilnehmer verkleiden sich und führen sehr langsam Bewegungen durch, die Frau Selle mit vielen Fotos hintereinander aufnimmt. Wenn der Film bearbeitet wird, werden zwölf Fotos in einer Sekunde abgespielt. Dadurch entsteht dann der komplette Film. Die Kinder finden das Projekt sehr interessant und man kann sehen, dass es ihnen sehr viel Spaß macht und sie mit ihrem Projekt zufrieden sind. Vor allem bereitet ihnen das Drehen der Szenen sehr viel Freude, denn ihnen gefällt es, in lustigen Kostümen vor der Kamera zu stehen. Die Leiterin ist ebenfalls sehr zufrieden mit den Ergebnissen und der Arbeit der Schüler.

Ann-Kathrin Goltermann, Hannah Lemper

Was wir so getrieben haben .../ News- Projekt

(Bericht eines Teilnehmers)

Unsere Aufgabe als Teilnehmer des News- Projektes ist es, die anderen Projekte vorzustellen. Dies erfolgt in Form von Artikeln, die von Schülerinnen und Schülern ab der 5. Klasse geschrieben wurden und in einer Sonderausgabe des Karlsblattes veröffentlicht werden, durch Fotos sowie mit Hilfe eines selbst erstellten Filmes.

Am ersten Tag haben wir eine Sitzung „gestartet“, in der die Lehrer uns erklärt haben, was wir in diesem Projekt für Möglichkeiten haben, ob wir auf bestimmten Seiten Rechte verletzen, wenn wir dort Fotos veröffentlichen etc. Dann kamen wir schnell zur Sache. In weniger Zeit schafften wir viel, da wir sehr viele zielstrebige „Mitarbeiter“ haben. Die Schülerinnen und Schüler wurden in folgende Gruppen aufgeteilt:
  • neun Reporter-Teams
  • die Online-Redaktion
  • das Film-Team
  1. Die Reporter-Teams konnten verschiedene Projekte besuchen, Interviews führen und Fotos schießen.
  2. Die Online-Redaktion musste an mehreren Computern arbeiten, um unsere Accounts auf Seiten wie z.B. Twitter oder Google+ aufzubauen.
  3. Das Film-Team hatte vor, einen Film, der von unserer Schule handelt, zu drehen. Dazu konnten sie auch mit Programmen wie „Windows Movie Maker“ arbeiten.
 Am zweiten Tag hat das Reporter-Team fleißig weiter Interviews geführt, Fotos geschossen und Berichte geschrieben. Wir haben genau 122 Fotos an diesem Tag auf das "Digitale Schwarze Brett“ hochgeladen. Kurz gesagt: Es wurde einfach die Arbeit des ersten Tages fortgesetzt.
Jetzt kommt der dritte und vorletzte Tag. Die Bilder häufen sich an und die letzten Berichte werden geschrieben. Der Film ist beinahe fertig geschnitten und wird am Donnerstag, den 19.07.2012, um 15:00 Uhr präsentiert. Die letzten Berichte auf unseren Accounts werden fertiggestellt.


Ein stetiger Begleiter unseres Projektes ist der gute Kaffee. Brötchen und von Herrn Henseler selbst gebackenes Brot sowie diverse Aufstriche und Kekse stehen zum Verzeht bereit und tragen zur gemütlichen Atmosphäre bei. Das Schöne an diesem Projekt ist, dass man nicht nur selber voran kommt und etwas schafft und dabei Spaß hat, sondern dass man auch viele nette Eindrücke von den anderen Projekten bekommt und viel sieht. Besonders beeindruckend ist es, wenn Thaterstücke, Tanzvorlagen oder andere Ergebnisse eigens für uns vorgestellt oder erläutert werden.



- Unsere Accounts:


Google+: https://plus.google.com/u/0/116805834326954364067/posts

Noah M.; Baktasch J.

Cybermobbing - Filmanalyse, Diskussion, Strategien und Rollen

Das Projekt "Cybermobbing - Filmanalyse, Diskussion, Strategien und Rollen", das von Frau Frye, Frau Kampmann, Frau Koch und Frau Meißner geleitet wurde und in Raum 227 stattfand, ist eines von insgesamt vier Projekten, die sich mit verschiedenen Aspekten des Cybermobbings beschäftigten. 

Die Schüler hatten dieses Projekt gewählt, weil Mobbing und Cybermobbing aktuelle Themen seien. Sie sagten uns, dass es vor allem die jüngeren Schüler seien, die entweder ein sogenanntes “Mobbingopfer“ sind oder auch als Mobber gelten. 
Die Teilnehmer des Projektes besprechen die Folgen und Auslöser des Cybermobbings. 
Die Gruppe schaute ebenfalls im Strafregister nach, um zu erfahren, welche Konsequenzen  das Cybermobbing im Internet für die Mobber haben kann. 
Am Mittwoch war die Gruppe in der Stadt und führte eine Umfrage durch, um zu erfahren, wie viele Opfer es allein in Osnabrück gibt. Außerdem fragen sie die Passanten nach den Folgen und Auslösern des Cybermobbings. Am Donnerstag will das Projekt den Besuchern am Carolinum die Ursachen, die Folgen und die Strafen des Cybermobbings vorstellen. In einem Fünf-Punkte-Plan wollen die Schüler den Eltern am Präsentationstag zeigen, wie man Mobbing und Cybermobbing an Schulen oder in der Freizeit vermeiden und verhindern kann. Auch für die Eltern ist das sehr gut, damit sie mehr über dieses wichtige Thema erfahren und so auch ihren Kindern bei solchen Fällen wie Mobbing helfen können.


Emma Eichmeyer und Mara Mir Yousef

Schülerzitat

"Was?!?!!?? Schon elf Uhr???!!!??? Hättest du das nicht früher sagen können???!!"

- "Wie? hätte ich dir um zehn Uhr sagen sollen, "es ist gleich elf!"??!"


Eine Viertelstunde später: "Du, es ist jetzt viertel nach elf - und es ist gleich zwölf, ich wollts nur gesagt haben..."

Das News-Projekt

Ich bin mit meinem Projekt sehr zufrieden, weil ich  viele andere Projekte besuchen durfte. Ich habe viele verschiedene Berichte geschrieben z.B. über - "Erhebung, Durchführung und Auswertung einer Umfrage zum Nutzungsverhalten des Internets", "Das Carolinum von außen - unsere Visitenkarte" und "Cheerleading". Außerdem war ich in verschiedenen Projekten und habe tolle Fotos geschossen.Wir haben 3 verschiedene Gruppen: Filmcrew, Reporter-Teams und Online - Redaktion. Es gibt Kekse und Kaffee. Unsere 9 Reporter-Teams sind in die einzelnen Projekte gegangen und haben jeweils einen Bericht über die untersuchten Projekte geschrieben. Leider gab es auch Projekte, die nicht über sich schreiben lassen wollten. Ein paar Kinder haben uns im lat./de.Theater zwei Szenen aus dem vorbereitetem Theater vorgespieltund haben uns einen tollen Bericht vorgelegt. Es war bisher ein voller Erfolg!

Alexandra Wenzel

Flamenco


Auch für die tanzverrückten  ist bei der Carolinger Projektwoche gesorgt. Klatschende Hände, klappernde Schuhe, peppige Musik, viel gute Laune und Lachen- das sind die acht Mädchen aus dem 10. Und 11. Jahrgang, die zusammen mit Frau Plüschke im Raum 21 Flamenco tanzen. Die Bewegungen und die Stimmung fesseln so, dass man die Augen kaum noch abwenden kann. Beeindruckend legte die Tanzgruppe uns ihre Choreografie dar. Ein völliger Unterschied zu einem normalen Schultag.
Nach den morgendlichen anderthalb Stunden Theorie, in denen die Mädchen von dem hingerissenen Spanienfan Herrn Alter über die Herkunft und Tradition des Flamencotanzens umfassend informiert worden sind, steht die Praxis auf dem Plan. Die Mädchen wurden von Frau Plüschke richtig mitgerissen und animiert. Laut Anna Westermann sei das Projekt so besonders, weil man mit dem energiegeladenen feurigen Flamenco prima Gefühle ausleben könne. Die Mädchengruppe hat unsere ganze Bewunderung, schon allein weil sie so lange tanzen, bis sie sich wirklich eine Pause verdienen. Ob der Flamenco morgen bei der Vorstellung wirklich so viel Stimmung macht wie beschrieben werden wir dann sehen. Auf die morgige Aufführung sind wir sehr gespannt!!

Liebe in Zeiten des Internets – Pieper/ Reischert

Das Thema Liebe ist auch in der Zeit der neuen Medien ein Thema. Dies wird in der Projektwoche in der Gruppe „Liebe in Zeiten des Internets“ thematisiert. Dazu wird der Roman von Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“, ein Roman, der ausschließlich aus E-Mails besteht, analysiert und interpretiert. Das Buch handelt von einer aus einem Missverständnis entstandenen Beziehung zwischen den Hauptfiguren Leo und Emmi. Dank eines Tippfehlers kommen sie ins Gespräch, welches in tiefgründige und stark emotionale Unterhaltungen übergeht.

Die Gruppe, von Herrn Pieper und Frau Reischert geleitet, erarbeitet anhand des Romans Charakterisierungen und fertigt Sprachaufnahmen an. Letztere werden von Zweier-Teams erst einstudiert und darauf von einem professionellen Aufnahmegerät registriert.
Am Donnerstag können wir uns auf die Ergebnisse der Gruppe in Form von Plakaten und Tonbandaufnahmen freuen.

(Lusy Marra, Jakob Dittmer und Steffen Römermann)

Neue Medien im Biologieunterricht

Lehrkraft: Herr Schwichtenberg
 
In dem von Herrn Schwichtenberg geleitetem Projekt ,,Neue Medien im Biologieunterricht“ testen und bewerten die Schülerinnen und Schüler die verschiedensten Medien von Activeboard-DVDs bis hin zu Animationen und Selbstlerneinheiten im Internet.
Dazu führen sie eine Umfrage durch, in der sie die Meinungen der Schüler zum Thema ,,Neue Medien“ im Biologieunterricht herausfinden wollen. Nach einer ersten Auswertung ist herausgekommen, dass diese Techniken sehr für Schüler sehr motivierend und auch hilfreich sein können und den Unterricht vielfältiger gestalten. Es wurde nahezu die gesamte Schülerschaft des Carolinums befragt, somit ist die Umfrage äußerst repräsentativ. Nach Abschluss der Projekttage soll dann versucht werden, die geäußerten Wünsche der Schüler im Schulalltag umzusetzen. Alles in allem ist das Projekt eine gelungene Sache und einer erneuten Durchführung der Umftage im nächsten Jahr steht nichts im Wege.

Carina und Daniel

Der digitale Mensch

Beim Projekt „Der digitale Mensch“, das von Frau Lehnert und Herr Martin geleitet wird, stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Verhältnis von Mensch und Medien mit Bildern dar. Es gibt zu sehen:

1.      ein Bild im Comic-Stil mit der Schrift „Let’s Get Digital“
3.      ein Mensch als Marionettte, der die Abhängigkeit der Menschen von Medien darstellt
4.      ein Mensch im Stromkreis (ein Mensch, der mit Medien wie sozialen Netzwerken und Suchmaschinen vernetzt ist)
5.      ein Bild, das den Kampf der Menschen gegen Medien darstellt. Die zensierten Augen des Menschen drücken laut der Bildbeschreibung aus, dass jeder von uns mit diesem Menschen gemeint sein könnte.
Es gibt außerdem noch viele weitere Kunstwerke. Leider konnte ich nicht alle entdecken und aufzählen, jedoch verdienen auch diese Kunstwerke unsere Anerkennung. Beeindruckend reißen sie die Aufmerksamkeit der Betrachter an sich und regen diese zum Denken an.
„Der digitale Mensch“ macht uns auf darauf aufmerksam, dass viele von uns durch die neuen Medien süchtig geworden sind. Außerdem stelle ich fest, dass die Kunst sowohl eine sehr gute Alternative zu den neuen Medien ist, als auch das Verhältnis vom Menschen zu Medien sehr gut dokumentieren kann.

Kim-Khang Tran

2.      ein verpixelter Mensch mit Barcode

„Thank you for the music“- Musik in der digitalen Welt

Leiter: Herr Heck, Herr Schöer

In dem Projekt “Thank you for the music”- Musik in der digitalen Welt beschäftigen sich die Teilnehmer ganz Allgemein mit dem Downloaden von Musik von verschiedenen Websites. Sie lernen wie man unterscheiden kann, ob das Herunterladen der Musik legal oder illegal ist. Zudem lernen sie auch legale Möglichkeiten zu finden. Am 2. Projekttag haben sie die Qualitätsunterschiede von Videos analysiert und Sänger erforscht, die durch YouTube bekannt geworden sind, wobei sie sich die ersten Videos ebendieser angesehen haben. Das Projekt wird durch stetiges Musik hören und Recherchen begleitet. Den Schülern macht es Spaß zu erkunden, was man noch über Downloads von Musik erfahren kann.

Laura Mussel

Urbanes Gärtnern

Bei dem Projekt „Urbanes Gärtnern“, das von Herrn Crystalla geleitet wird, wird das Gemüse, das im letzten halben Jahr angepflanzt worden ist, geerntet. Anschließend wird mit dem Gemüse gekocht.

Während der ersten beiden Projekttage haben die Teilnehmer des Projekts zwei andere Gartenprojekte besucht, um zu schauen, wie Stadtgärten, urbane Gärten, aufgebaut sind.

Heute, am dritten Projekttag, haben sich die 15 Teilnehmer aufgeteilt. 10 Teilnehmer (zwei Drittel) gärtnern, die anderen 5 Teilnehmer (ein Drittel) säubern die Kühlschränke als Vorbereitung auf das Kochen. Welches Gericht oder welche Gerichte sie mit dem Gemüse zubereiten? Das steht noch nicht fest oder wird noch nicht verraten. Dafür haben die 5 Teilnehmer, die die Kühlschränke säubern, mir viele andere Dinge erzählt. Zum Beispiel, dass die Zukunft der Menschen in der Stadt liegt, weil dort immer mehr Menschen wohnen. Oder, dass Herr Crystalla „der Beste“ sei.

Das urbane Gärtnern ist auf jeden Fall eine gute Alternative zu Medien, denn die Arbeit ist mit viel Spaß verbunden.

Kim-Khang Tran

Lehrerzitat

Herr Henseler zu einem Teilnehmer des Shitstorm-Projektes: "Gibts hier nen aktuellen Shitstorm? Habt ihr einen angefangen?"

Geocaching

Geocaching

Bestimmt habt ihr euch gefragt, was Geocaching ist, als ihr den Namen gelesen habt. 
Das Wort "Geocaching" setzt sich aus dem griechischen Wort "Geo" (Erde) und dem englischen "cache" (Versteck) zusammen. 
Geocaching ist also eine Art Schatzsuche. Man sucht einen versteckten Schatz mithilfe eines GPS-Gerätes. In dieses GPS-Gerät gibt man Koordinaten ein, die beschreiben, wo der Schatz liegt. Eine Flagge erscheint auf dem Display des Geräts und man kann sehen, wo man sich gerade befindet, wohin man sich hin bewegt und wo man hingehen muss, um den Gegenstand zu finden. Da das System allerdings nicht genau ist, muss man circa in einem Radius von 5 Metern selber suchen.


Am Donnerstag werden die Schüler des Projektes Geocaching zum Ausprobieren vorstellen. Es wird den Besuchern ein normales GPS-Gerät gegeben und sie suchen in der Schule einen versteckten Schatz der Schüler. Die Teilnehmer berichteten uns, dass sie es interessant finden und es ihnen Spaß macht so eine Suche zu machen und zu  beschreiten. Das Projekt wird von Frau Willenborg, Frau Kievel und Frau Dornbusch-Künne geleitet. Geocaching ist für alle Abenteuerlustigen, die gerne Schatzsuchen machen, ein großer Spaß. Ihr könnt euch also richtig auf die Präsentation am Donnerstag von diesem Projekt freuen.
Viel Spaß!


Mara Mir Yousef

300

Frank Miller „300“-Der Ge-und Missbrauch von Geschichte




In dem Projekt " Der Ge- und Missbrauch von Geschichte", welches von Herrn Steenken, Herrn Große-Höötmann und Frau Dr. Martini geleitet wird, beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Unterschied zwischen Fact und Fiction in der Sicht der modernen Geschichte. Bei den Teilnehmern dieses Projektes handelt es sich zum großen Teil um Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs.
Hierbei dient der oben genannte Film von Frank Miller aus dem Jahr 2007 nur als Folie, sozusagen als Vorlage, und viele andere Medien werden mit seiner Darstellung der historischen Ereignisse verglichen. Hierbei nutzen sie unter anderem den Vergleichsfilm „Der Löwe von Sparta“ von 1961, die Dokumentation „Die Schlacht bei Sparta“ aus dem Bereich Histotainment (Mischung aus History und Entertainment) von 2007 und die zum Film erschienene Graphik Novelle, in welcher Szenen des Films grafisch auf andere Art dargestellt werden. Ebenso dient eine 21-seitige Quelle als Hilfe zur Aufschlüsselung der Fakten. Sie vergleichen die Geschichtsbilder, die durch diese Medien entstehen und ihre Wirkung auf die heutige Zeit, sowie dem heutigen Denken.
Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Vergleich der verschiedenen Perpektiven, wobei zum großen Teil eine eurozentrische Perspektive vorliegt, das bedeutet, dass die Sichtweise von uns Europäern geprägt ist und von unseren Werten und Vorstellungen ausgegangen wird. Dieses Bild von den persischen Barbaren und der griechischen Zivilisation nehmen die Teilnehmer auseinander, untersuchen es auf seine Richtigkeit und stellen so nach und nach die Unterschied zwischen geschichtlichen Fakten und filmischen Fiktionen heraus. Ihre Ergebnisse halten sie in hübschen Grafiken fest.

Lat./Dt. Theater

Sehr freundlich und offen wurden wir vom Projekt lat./dt. Theater begrüßt, das von Frau Müller, Herrn Hörnschemeyer und Herrn Bornschlegl beaufsichtigt wird. Sehr ambitioniert führte die Klasse 7L2 uns ihr sehr sorgsam erarbeitete Theaterstück "Der Raub der Sabinerinnen" vor, welches die Klasse in Zusammenarbeit mir der Domschule, wo die Kostüme hergestelltwurden, auch am Vorstellungstag der Projekttage aufführt. Sehr eindrucksvoll sprachen alle Schüler auswendig ihre lateinischen Texte und brachten ein tolles Theaterstück auf die Beine,  in dem auch ihr großes schauspielerisches Können sichtbar wird. Wir waren sehr beeindruckt, dass sie diese schwierigen lateinischen Texte auswendig und fehlerfrei sowie mit guter Betonung aufsagen konnten. Sogar die Musik machen die ambitionierten Teilnehemr des Projektes selber und ein schönes gemeinsam gesungenes Lied rundet die Aufführung perfekt ab.
Auch die Kulissen sahen schon richtig gut aus und sollen die Zuschauer in eine andere Welt versetzen. Die Projektteilnehmer und ihre Lehrer haben wirklich an alles gedacht. Und während bei den fleißigen Proben noch einzelne Verbesserungen und Ratschläge von Frau Müller gegeben werden, nähert sich das Thaterstück immer näher seinem großen Auftritt und wird von Mal zu Mal besser. Die Interviews bewiesen, wie viel Spaß den Schülern das Theaterspielen macht. Die Stimmung im Musikraum hat uns fasziniert und mitgerissen.
Wir hoffen auf einen schönen Auftritt der Klasse 7L2.

Von Laura Ehrich und Sarah Jabbes

Asiatische Kampfkünste



Erhat Toka lehrt Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 7 unter der Aufsicht Herrn Fedelers in seiner Kampfkunstschule asiatische Kampfkünste. Dabei steht jedoch nicht der Angriff und damit die Verletzung des Gegners im Vordergrund, sondern die Selbstverteidigung gegen eventuelle Angriffe von Gegnern. Den Schülern werden innerhalb von 3 Tagen die wesentlichen Grundgriffe durch intensives Training beigebracht. Schon allein das Aufwärmprogramm sei so anstrengend gewesen, dass selbst unser harter Latein- und Sportlehrer Jürgen Fedeler das Durchhaltevermögen der Schüler bewunderte. Neben der körperlichen Ertüchtigung wird auch die mentale Fähigkeit der Schüler auf eine harte Probe gestellt. So sind beim Training Aufmerksamkeit, Disziplin und Respekt sowohl Erhat Toka als auch dem jeweiligen Trainingspartner gegenüber von höchster Priorität. Missachtungen werde sofort in Form von 10 Liegestützen geahndet. Denn nur auf diese Art und Weise entsteht eine Arbeitsatmosphäre, in der sich auch die schwierigen Griffe zur Selbstverteidigung vermitteln lassen.
Laut Herrn Erhat Toka seien die Vorgehensweisen der asiatischen Kampfkünste nicht nur zur Bewältigung des Gegners nützlich, sondern auch im Alltagsleben anwendbar. Die Grundmuster der Kampfkunst spiegelten sich in den vier Tieren wieder: Der Bär, der für Ruhe, Kraft und Ausgeglichenheit steht, der Kranich, der Übersicht, Perspektivwechsel und Empathie verinnerlicht, die Schlange symbolisiert Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Lösungsfindung und zuletzt der Tiger, der für das Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit, Kraft und Aggression steht. Mit den Fähigkeiten dieser vier Tiere lassen sich auch außerhalb der Kampfsporthalle anwenden und sind somit nicht vergänglich. Nachdem die Schüler sich gestern mit dem Bär befasst haben, stand heute der Kranich auf dem Programm. Dabei kam es darauf an, abzuwarten und sich mit Geschick gegen den Trainingspartner durchzusetzen.
Die Leistungen der Schüler seien stark schwankend. Einige von ihnen seien sehr talentiert, was sich durch eine höhere Aufmerksamkeit zeige, wohingegen andere „richtige Pappnasen“ seien. Dagegen lasse die Pünktlichkeit nicht zu wünschen übrig. „Die Pünktlichkeit meiner Schüler in der Kampfschule ist echt einmalig“, schwärmte Herr Fedeler begeistert. Auch sei die Verlässlichkeit sowie die Motivation sehr hoch. Alles in allem ein sehr gelungenes Projekt, in dem „echt gearbeitet“ werde.

Jakob Dittmer und Steffen Römermann

Drehbuch

Bei dem Projekt „Drehbuch“ bereiten die Teilnehmer ein Musical vor. Von ihnen werden die Drehbuchszenen geschrieben und eigene Songs erstellt.
Die Rollenbiografien wurden schon vor den Projekttagen geschrieben. An vielen Samstagen vor der Projektwoche wurde schon eine Vorlage für das Musical entwickelt. Während der Projekttage arbeitet die Gruppe in zwei Hälften eingeteilt. Die eine Hälfte arbeitet mit Frau Gerve im Raum 014 an den Drehbuchszenen, während die andere Hälfte mit Frau Albrecht-Laaff im Musikraum Songs schreibt. Unter anderem gibt es Hintergrundmusik. Die Arbeit wird mit viel Spaß erledigt. Die Teilnehmer spielen entspannt miteinander Spiele, experimentieren mit den Instrumenten und scheinen viel Freude am Projekt zu haben. Allerdings bemühen sich alle Teilnehmer sehr um ein gutes Ergebnis.
In dem Musical geht es um wahre Freundschaft, deren Verlust und um Selbstfindung von Jugendlichen. Mehr Informationen sind noch nicht vorhanden oder sind mir nicht verraten worden. Die Aufführung folgt gegen Ende des Jahres 2012, wahrscheinlich im Emma-Theater. Wir können uns auf jeden Fall darauf freuen, denn es sind viele Stunden und viel Bemühung dafür investiert worden. Außerdem beweist das Projekt, dass auch die Musik eine Alternative zu Medien ist.
Kim-Khang Tran

Kirche

Am Projekt "Fotografieren erlaubt - Kirche mit Knipse und Kamera", das von Herrn Schagon und Herrn Schönecker geleitet wird, durfte ich einen Tag lang teilnehmen. Hier erfahren die Teilnehmer, was man bei der Fotografie für beeindruckende Werke erstellen kann. Außerdem erfahren sie viele Hintergrundinformationen von Herrn Schagon und Herrn Schönecker.


Am Anfang des Projekttages zeigte Herr Schagon uns viele Möglichkeiten, Fotos zu erstellen und zu präsentieren. Herr Schönecker erzählte uns, dass die Kirchen in verschiedenen Epochen gebaut wurden. Der Dom ist in der Romanik gebaut worden, die Marienkirche in der Gotik. Am erstaunlichsten ist jedoch, dass die kleine Kirche, die kaum verziert ist, im Barock gebaut worden ist. Wir erfuhren, dass die kleine Kirche im Weltkrieg zerstört worden ist und dass nicht alles wieder aufgebaut worden ist.


Dann gingen wir in die kleine Kirche. Herr Schagon erzählte uns, dass damals 700 bis 800 Personen in die kleine Kirche passten. Nachdem viele weitere Hintergrundinformationen genannt wurden, wurden die Orgel, die Säulen mit goldener Verzierung, das Kreuz, die Marienstatue, die Mosaikfenster und vieles mehr fotografiert und bewundert. Die Teilnehmer waren sehr einfallsreich und ambitioniert. Aufgrund der vielen verschiedenen Kameras hatte jeder andere Fotos erstellt. Einige haben ca. 50, andere ca. 100 Fotos kreiert.




Nach einer 30-minütigen Pause gingen wir in die Marienkirche. Herr Schagon wies vor der Kirche auf Details wie die "in Stein gemeißelte Theologie" (schöne Figuren) hin. Auch hier durften sich die Teilnehmer künstlerisch austoben. Es fotografierte wieder jeder etwas anderes, einige die Kirche von außen, andere die verzierte Decke, wieder andere das Licht für die Welt, wieder andere die goldenen Gemälde und wieder andere sogar die Kirche aus der Perspektive der Marienstatue.


Nach ca. 168 Treppenstufen erhielten wir eine traumhafte Aussicht vom Turm der Marienkirche. Wir sahen auf dieser Terrasse den Dom, das Carolinum, den Hexengang, viele Geschäfte, Hochhäuser,... wir waren begeistert! Selbstverständlich entstanden auch hier wunderschöne Fotos. Vor dem Rückweg fotografierten wir noch das Stadtmodell im Rathaus.


Zum Schluss stellte ich noch vier Fragen:


1. Welche Perspektive mögt ihr am meisten? - Panorama, Frosch-, Vogel-


2. Welche Effekte mögt ihr am meisten? - "verrostet", "nebelig", "gezeichnet"


3. Habt ihr Tipps zum Fotografieren? - Ruhe bewahren oder Stativ verwenden, die richtige Kamera wählen


4. Was genießt ihr bei der Fotografie am meisten? - das Fotografieren an sich, das Motiv aussuchen, (spontane) Momente und Erlebnisse festhalten, Fotos anschauen


Mir hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht, einen Tag lang an dem Projekt "Fotografieren erlaubt - Kirche mit Knipse und Kamera" teilzunehmen. Ich möchte mich noch bei der Gruppe für alles bedanken. Die Fotografie ist ein sehr hilfreiches Medium. Man kann nicht nur alles festhalten, sondern auch seine Kreativität mithilfe unbegrenzter Möglichkeiten entfesseln.





Kim-Khang Tran

Dienstag, 17. Juli 2012

Chillen statt Gammeln

Leiter: Julius Burlage, Layla Hassan, Niklas Kronemeyer, Dominik Meyer
Im Projekt "Chillen statt Gammeln" wird Entspannung verschiedener Arten dargestellt. Die Schüler lernen, mit Stresssituationen besser umzugehen und wie sie sich z.B. nach der Schule besser entspannen können, statt auf Facebook, Fernsehen und Co angewiesen zu sein.
Am zweiten Projekttag sehen sie sich Entspannungsfilme an und können dabei einmal so richtig abschalten und relaxen. Dazu wird noch ein autogenes Training durchgeführt. Mit Decken und Kissen können sich die Schüler perfekt entspannen und nebenbei auch noch die Möglichkeit nutzen, Hörspiele zu hören. Außerdem lernen sie verschiedene Yoga- und Pilatesübungen. Wir haben zwei der Teilnehmer interviewt, welche uns mitgeteilt haben, dass das außerordentlich ,,chillige" Projekt wirklich sehr entspannend und auf jeden Fall eine Alternative zum dauernden Surfen im Internet ist. Die Projektleiter sind ebenfalls sichtlich zufrieden und bedauern ihre Auswahl keineswegs. Somit steht einer Neuauflage des Entspannungsprogramms bei den nächsten Projekttagen nichts im Wege. Eine wirklich chillige Sache, die dort auf die Beine gestellt wurde!
Alina Rahe, Carina Walter, Laura Mussel und Daniel Rynio

Kochen für „Große“

Im Chemie Übungsraum riecht es schon gut!! Warum?! Hier wird bei den Projekttagen fleißig gekocht. Das Projekt "Kochen für Große“, geleitet von Nele Siemer, Dorothe Arthaus, Fiona Luscha, Nina Bressler und Nadine Barkau, bereitet jeden Tag etwas leckeres zum Essen vor. Sei es ein Döner, Hamburger mit Salat, Bruchetta, Waffeln mit Sahne und Früchten oder einfach nur Spießchen. Jeden Tag steht etwas anderes auf der Speisekarte.
Die Teilnehmer lernen neue Rezepte und Ideen für das Kochen kennen und diese gleich selber probieren.
Da die Gruppe am Anfang viel zu groß war, hat sie sich nochmal in zwei Gruppen unterteilt.
Am 2. Projekttag war eine der Gruppen gerade dabei, Döner und Quark zuzubereiten. Die andere versuchte sich nach dem Kauf der Zutaten an Hamburgern  und Nachosalat.
Gemeinsam rühren die Schülerinnen und Schüler die Zutaten zusammen, schneiden Obst und Gemüse und sehen dabei glücklich aus. Doch vorher muss natürlich erstmal eingekauft werden.

Die Teilnehmer des Projektes sind produktiv und engagiert bei der Sache. Sie haben viel Spaß un dabei einen angenehmen Vormittag mit leckeren Mahlzeiten. Wenn noch etwas übrig bleibt, werden die fertigen Gerichte sogar noch an andere Projekte verteilt. Das bringt natürlich große Freude und alle hungrigen Mägen werden gefüllt. Da auch wir das Essen selber probieren durften, können wir belegen, dass sie gut gekocht haben.
Auch am bei der Vorstellung der Projekte am Donnerstag hat die Gruppe an das Wohl der Schulgemeinschaft gedacht und bietet im Chemie- Übungsraum Spießchen mit Käse, Gurke und Weintrauben für alle an. Nebenbei laufen Fotos auf einer Leinwand.

Alina Rahe, Carina Walter, Laura Mussel und Daniel Rynio

Interview mit Jonas Ellermann

Wir sind durch die Schule gelaufen und sind einem Jungen namens Jonas Ellermann begegnet.
Da haben wir ihn gefragt wie er die Projektwoche findet. Er antwortete mit den folgenden Worten: 
"Ich finde die Projektwoche eigentlich ziemlich durchwachsen"
Wir fragten ihn warum er das so "durchwachsen" findet. Er antwortete:
"Ich wollte in ein anderes Projekt, jedoch wurde ich blind zugeteilt.Ich fand es nicht so toll...."
Daraufhin fragten wir was er eigentlich als 1./2. bzw. 3. Wahl hatte. Er antwortete so:
"Als 1. Wahl habe ich das Projekt Caro-Wald gewählt" 
Sofort unterbrachen wir ihn und fragten Jonas warum er sich so für das Projekt interessiert. Er sagte:
"Ich finde diese Vielfalt der Welt so besonders, dass ich da einsteigen wollte"
Wir packten sofort die Kamera aus und wollten ein Foto schießen, doch die Kamera gab den Geist auf.
Sogleich baten wir ihn seine 2. - und 3. Wahl zu sagen. Das tat er auch:
"Meine 2. Wahl war Geocaching die 3. war Gruppendynamische Spiele."
Da fragten wir nicht weiter und beendeten das Interview.

-Geschrieben Baktasch J./ Noah M.
     
 




Die Redaktion

...fast alle sind unterwegs

Wie viele Level hat dein Leben – Cybermobbing : Die Ursachen und die Folgen

Wir haben das Projekt „Wie viele Level hat dein Leben – Cybermobbing : Die Ursachen und die Folgen“ unter die Lupe genommen und haben, indem wir einige Fragen gestellt haben, vieles herausgefunden.

Die interviewten Personen waren Anna Prior, 12 Jahre, Klasse 6L2 und Lily Krüger, 12 Jahre, Klasse 6L2.

Warum habt ihr das Projekt gewählt?
Wir wollten das Projekt nicht wählen aber wir hatten keine andere Wahl. Wir finden es trotzdem gut.

Was macht euch in diesem Projekt Spaß?
Wir finden das Lesen am besten, weil wir das Buch ‘‘Wie viel Level hat dein Leben?‘‘ lesen und bearbeiten.

Was ist das Ziel?
Dass wir mehr über das Thema „Cybermobbing“ erfahren und dass wir uns besser schützen können.

Was macht ihr in dem Projekt?
Wir lesen das Buch und bearbeiten dazu Aufgaben.

Worauf freut ihr euch in diesem Projekt?
Wir freuen uns auf den Besuch in der Stadtbibliothek.

Julia Schohaus und Jonas Haupt

Musik als Bestandteil von Kultur und Individualität

Das Projekt „Musik als Bestandteil von Kultur und Individualität“, das von Carolin Wellmann geleitet wird und in Raum 135 zusammen mit dem Linux-für-Anfänger-Projekt stattfindet, ist eine Alternative zu Computer oder Fernseher, da hier andere Aktivitäten wie Musikhören und die Bühnenshows der Künstler im Vordergrund stehen. Es dient aber auch dazu, andere Musikarten oder auch andere Musikbands kennen zu lernen.

Sowohl Teilnehmer als auch Leiterin des Projekts einigten sich relativ schnell darauf, dass sie sich mit dem Genre der Rockmusik beschäftigen wollen. Durch Zuhilfenahme von Youtube konnten sie nicht nur die musikalischen Besonderheiten dieser Richtung unter die Lupe nehmen, sondern auch die unterschiedlichen Bühnenshows miteinander vergleichen. Dabei kam es auch zu Vergleichen zwischen Bands wie Evanescence und Rammstein. Aber auch alte Bühnenshows von alten Rockern betrachteten und verglichen sie. Hierbei kam es zu dem ein oder anderen besonderen Auftritt von Künstler, die wir heute kaum noch kennen oder die wegen ihre Musik und ihrem exzentrischen Lebensstil zu Legenden geworden sind.
Für Lacher war garantiert, denn sie sahen sich die Bühnenshow eines Sängers ein, der bei einem versuchten Sprung über einen Verstärker am ebendiesem hängen blieb und so aus vollem Flug auf dem Boden der Bühne landete, und eine von Kurt Cobain, wo sich dieser während eines Auftritt auf der Bühne lässig einen Joint ansteckte.
Auch den Begriff des Rocks versuchten sie zuerst zu definieren, wobei sie aber auch auf Probleme stießen, da die unterschiedlichen Definitionen von Rock im Internet wirklich weit auseinander gehen.
Sie fanden die Unterschiede, die von Künstler zu Künstler bestehen, heraus.


Emma Eichmeyer, Lara Ellrich, Mara Mir Yousef

Umfrage zum Internetnutzungsverhalten

Erhebung, Durchführung und Auswertung einer Umfrage zum Nutzungsverhalten
In dem Projekt geht es um das Internutzungsverhalten der Schüler. 
Wir führten mit der Lehrerin Frau Laing ein kurzes Interview über das Projekt: 

Warum wollten sie das Projekt leiten?
Weil es sehr interessant ist und vielleicht auch die Schüler interessiert.

Was haben sie im Projekt schon gemacht? 
Wir haben schon theoretische Grundlagen erarbeitet (den Aufbau des Fragebogens), besprochen, was man unter neuen Medien versteht, einen Fragebogen erstellt und eine Durchführung der Umfrage gemacht.

Worum geht es genau? 
Es geht um das Internetnutzungsverhalten der Schüler.

Was soll man in diesem Projekt lernen? 
Die Erhebung von Daten und wie man eine Umfrage erstellt.

Wie kamen sie auf dieses Projekt? 
Es war ein Tipp von Herrn Wahlbrink.

In dem selbst erstellten Fragebogen findet man beispielsweise folgende Frage: "Wie lange könnte ich ohne Internet auskommen?"
Die Schüler teilten sich in Gruppen ein, nahmen den selbst erstellten Fragebogen, gingen durch die Projekte und starteten eine Umfrage.

Bericht von : Alexandra Wenzel, Fabienne Kujawa, Elisa Sacks

Kommunikation 2.0

Kommuikation 2.0
Wir haben das Projekt "Kommunikation 2.0" von Herrn Wendland und Frau Kröner-Kohsiek besucht. In dem Projekt geht es darum, dass sich die Kommunikation durch neue Medien und Techniken (z.B. durch Handys und Internet) zwischen Menschen deutlich verändert hat.
Wir führten ein kleines Interview mit Frau Kröner-Kohsiek, die sich sehr für Sprachen interessiert:
 
Warum haben sie sich bereit erklärt, genau dieses Projekt zu betreuen?
Weil ich mich sehr für Sprachen und Kommunikation interessiere.

Was genau wird in diesem Projekt gemacht ? 
Zuerst haben sich die Schüler in Gruppen aufgeteilt und haben Texte sowie Regeln bearbeitet. Drei Achtklässlerinnen hatten es besonders schwer, denn sie starteten einen Selbstversuch. Ihnen wurden für 48 Stunden von Herrn Wendland ihre Handys entzogen und jegliche Internetnutzung verboten. Wir haben sie gefragt, wie es ihnen dabei ergangen ist:
Wie ging es euch am morgen in der Schule?
Naja, eigentlich noch recht gut, da wir mit unseren Freundinnen reden konnten.

Am nächsten Morgen fragten wir sie, wie es ihnen am Nachmittag ergangen war: 
Wie habt ihr euch am Nachmittag gefühlt?
Also, wir haben Dinge gemacht, die wie normalerweise nie machen. Wir haben uns gefühlt, als hätten wir schon alle Sachen gemacht, die wir nur machen konnten. 

Fabienne Kujawa und Elisa Saks

Shitstorm

Bei diesem Projekt beschäftigen sich die einzelnen Teilnehmer mit von ihnen gewählten Einzelthemen zu verschiedenen Arten und Fällen des Shitstorm. Als Beispiel für einen Shitstorm gegen ein Produkt wird ein neu entwickelter Schuh von Adidas genommen. Dieser war so designet, dass es aussah wie eine Fußfessel, was an die Sklaverei in Amerika erinnerte. Im Internet brach daraufhin ein Sturm der Entrüstung los und der Schuh wurden vom Markt genommen.
Bei einem Shitstorm gegen Einzelpersonen gibt es verschiedene Beispiele: So der gegen einen Politiker der FDP, welcher Medikamente, die in Krankenhäusern nicht mehr gebracht werden, an Menschen, die sich 'normale' Medikamente nicht leisen könnten, verteilen wollte. Dies führte zu einer so großen Welle der Entrüstung, die aber nur aus allgemeinem Frust an der Politik bestand und eher wenig mit dem Thema zu tun hatte. Als negatives Ergebnis gibt der Gestalter des Plakats für dieses Thema die Beschneidung der Demokratie an.
Außerdem werden die Hetze auf Facebook gegen einen 17-Jährigen im Fall der ermordeten Lena, wo die Anführer sogar zum öffentlichen Lynchmord aufrief, und die gegen die junge Sängerin Rebecca Black als Bespiele genommen. Hierbei bleibt die Kritik selten konstruktiv, sondern artet sogar in persönliche Beleidigungen aus.
Als drittes beschäftigte sich ein Teilnehmer mit einem Shitstorm, der sich gegen einen Konzern richtete: Die internationale Entrüstung über das Ende des Computerspiels Mass Effect 3 (wir berichteten in Karlsblatt Vol. 09). Dieser Shitstorm, der sich vor allem in Bildern, aber auch in eine Aktion mit selbstgemachten Törtchen, die anders aussehen, aber gleich schmecken, äußerte, schlug so weite und große Kreise, dass die Firma Bioware sich zu einer Erweiterung des Endes gezwungen sah. Hierbei blieb die Kritik, anders als in anderen Fällen, konstruktiv.
Dieses Projekt zeigt also ganz deutlich die Macht des Internet und ihrer Nutzer, wobei immer darauf geachtet werden muss bei der Kritik nicht unter die Gürtellinie zu gehen.

Alina Rahe, Carina Walter, Laura Mussel

Olympia


Olympia - Antike – Neuzeit – Zukunft





Auch für den sportlichen Aspekt ist bei der Projektwoche unserer Schule gesorgt. Jan Reitzner hat mit anderen Schülern der Jahrgangstufe 11 und 10 einen Kurs vorbereitet, der Schülern der Klassen 5 bis 8 einen umfassenden Einblick in die Welt von Olympia zeigt. Dabei ist nicht nur der sportliche Aspekt von Bedeutung, sondern auch die Entstehung und Entwicklung der Olympischen Spiele, sowie eine Perspektive für die Zukunft.


In einem Interview klärte uns der Projektleiter Jan Reitzner über die Zielsetzung des Projektes auf. Dafür sei es notwendig, die Entwicklung der Spiele aufzuzeigen. Die ersten Olympischen Spiele seien in der Antike als Geschenk für die Götter ausgetragen worden, um diese milde zu stimmen. Damals hätten nur nackte Männer an den Wettkämpfen teilnehmen dürfen. Die Olympischen Spiele in der heutigen Form hätten in der Neuzeit begonnen, nämlich als der Franzose Pierre de Coubertin im 19. Jahrhundert Gefallen an dem Gedanken des Olympischen Friedens fand.


Im weiteren Verlauf sollen die Schüler zudem einen Einblick in die Strukturen der Olympischen Spiele erhalten. Hierzu hat sich die Projektgruppe in drei Untergruppen aufgeteilt: Eine Gruppe dreht einen Film, eine andere beschäftigt sich mit den Olympischen Disziplinen und die letzte Gruppe baut ein Modell zu den Olympischen Sportstätten in der Vergangenheit und in der Neuzeit auf.


Die Schüler waren so in der Arbeit versunken, dass sie kaum in der Lage waren, weitere Einblicke zu geben. Laut Jan Reitzner seien es alle "hyperaktive Fünftklässler, die Freilauf bräuchten". Dies deckt sich mit den Erwartungen der Schüler an dieses Projekt. Die Teilnehmer wollten sich in erster Linie sportlich betätigen.


Jakob Dittmer und Steffen Römermann

Pausengestaltung


Wie ist unsere Pause gestaltet? Wie sollte sie gestaltet sein oder wie ist ihre Gestaltung erwünscht? Das Projekt "Pausengestaltung" wird von mehreren Elftklässlern geleitet. Die Schüler haben zusammen eine Umfrage erstellt, um herauszufinden, was ihre Schulkameraden sich für die Pause wünschen. So muss sich keiner mehr langweilen, sondern hat viele Möglichkeiten sich vom Lernen zu erholen. Die Jugendlichen hatten selbst auch schon viele gute Ideen, mit denen sie die Pausen abwechslungsreicher gestalten würden. Die gesamte Gruppe machte einen entspannten und lockeren Eindruck und probierte selber scchon einige Dinge bzw. Vorschläge aus.
Wir sind sicher, dass alle Schüler des Carolinums bald spaßigere Pausen erleben werden, als einfach nur Fußball zu spielen oder herum zu laufen. Für jeden wird etwas dabei sein.
Carolin Hüllemeyer, Ann-Kathrin GGoltermann und Hannah Lemper

Kostenfalle Online-Spiele


Wir haben das Projekt ‘‘Kostenfalle-Online Spiele“ besucht. Durch ein Interview mit Robin Mehring (Klasse 6L1, 12 Jahre) und Wilko Jaeckel (Klasse 6L1, 12 Jahre) haben wir viele und ausführliche Antworten auf unsere Fragen bekommen.






Warum habt ihr dieses Projekt gewählt?


Wir wollten es nicht unbedingt, deshalb haben wir es als Zweitwunsch gewählt.






Was macht euch Spaß an diesem Projekt?


Wir finden, dass das Spiele-Testen im Internet am meisten Spaß macht.






Wie findet ihr das Thema?


Wir finden es interessant, wie viel Geld man im Internet ausgeben kann.






Was hat es mit den neuen Medien zu tun?


Wir glauben, es hat nichts damit zu tun.






Was ist das Ziel in diesem Projekt?


Kostenfallen im Internet zu entdecken.






Was macht ihr in dem Projekt?


Wir testen Online-Spiele und suchen nach kostenfreien Spielen.






Worauf freut ihr euch?


Auf das Testen der Online-Spiele.






Wie wollt ihr euer Projekt vorstellen?


Das verraten wir noch nicht, weil es eine Überraschung sein soll.






Außerdem wurden Plakate zu Online-Spielen schön gestaltet wie z.B. Dark Orbit, LOL oder Mord an Combat.










Julia Schohaus und Jonas Haupt

Flagfootball

Flagfootball


Ihr fragt euch bestimmt was das Projekt Flagfootball ist!
Flagfootball ist dem traditonellen American Football sehr ähnlich. Doch anstatt den Gegner umzuwerfen muss man versuchen, die an der Hüfte postierten Flaggen des Gegners abzureißen. Als Team sollte man möglichst den Football hinter die Linie des Gegners zu bekommen. Das Team muss aber auch verhindern, dass der Football durch die Gegner hinter die eigene Linie gelangt. Das Spiel ist eine gute Alternative zu den elektronischen Geräten wie zum Beispiel Computer, Fernsehen oder Handy. Das Projekt wird von den Spielern Oliver Simpson, Alexander Feldkamp, Nick Plüschke und Coaches der Osnabrück Tigers betreut. Die Coaches und die Spieler der Osnabrück Tigers versuchen den Schülern des Carolinums problemlos den neuen und veränderten Sport beizubringen. An den drei Tagen (Montag, Dienstag, Mittwoch) trainieren sie hart mit Schülern aus der 8. bis 11. Klasse am osnabrücker Klushügel. Dort lernen sie den Football dieses Spieles zu werfen und zu fangen, ebenso versuchen sie die Aufgaben der einzelnen Positionen gut auszuführen. Natürlich gibt es zwischendurch auch Pausen, in denen die Schüler verschnaufen können, um dann wieder richtig loszulegen. Die Trainer versuchen den vereinfachten American Football an die Schule zubringen. Zur Präsentation wird gegebenenfalls ein Video gedreht, in dem man die Schueler trainieren oder gegeneinander spielen sieht, um den Sport zu präsentieren. Wir freuen uns schon sehr auf die Flagfootball Präsentation am Donnerstag!
Emma Eichmeyer, Lara Ellrich, Mara MirYousef






Lehrerzitat

 Herr Henseler: "Ich will KAFFEE - Stark, schwarz, lecker!!!"

Medienrevolution in der Geschichte


„Das ist ja fast wie Unterricht!“, klagen zwei Schülerinnen in Herrn Habbens Projekt, wo sie in Gruppenarbeit eine Präsentation zu der Entwicklung verschiedener Medien wie zum Beispiel Fernsehen oder Radio entwickeln. Sie informieren sich im Internet über ihre jeweiligen Themen. Das Projekt kommt bei den Schülern nicht so gut an, da die Arbeit vor dem PC schnell langweilig wird und keine Abwechslung bietet.

(Carolin Hüllemeyer, Ann- Kathrin Goltermann, Hanna Lemper)

Montag, 16. Juli 2012

Das Carolinum von außen – unsere Visitenkarte

Eine Schule ist eine Schule ist eine ... Nein. In diesem Fall nicht. Das hat sich eine Gruppe um Frau Sossong-Heinßmann und Frau Steinmeier gedacht. Verwilderte Rabatten und wucherndes Gestrüpp haben ab heute keine Chance mehr. Eine Armada von mit Heckenscheren und ähnlichem Gerät bewehrten Schülerinnen und Schülern ist ausgezogen, dem Wildwuchs das Fürchten zu lehren und das optische Erscheinungsbild unserer Schule zu verschönern: Pimp up my school!
Mit voller Ausrüstung wie Handschuhen und Gartengeräten machen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes „Carolinum von außen“ an die Arbeit: Unkraut wird aus dem Boden gerupft, Blätter werden vom Boden aufgekehrt und unnötige Blätter und Äste von den Bäumen getrennt. Dies leistete die Gruppe mit vollem Einsatz und Spaß.
Müllsäcke wurden gefüllt. Auf unseren Fotos kann man ihre Top-Leistung sehen. Wir danken ihnen, dass sie das Carolinum in einen besseren Zustand bringen.

Von Laura Ehrich, Alexandra Wenzel und Sarah Jabbes

Der erste Projekttag nähert sich dem Ende

Die vielen Projekte beenden nun nach und nach ihre Arbeit und die Schüler und Schülerinnen können den Heimweg antreten. Der bisherige Eindruck ist auf jeden Fall vielversprechend und wir hoffen, dass die nächsten Tage genauso erfolgreich werden.

Handys für die Umwelt

In Deutschland liegen viele Althandys in Schränken und Schubladen und geraten langsam, aber sicher in Vergessenheit. Schlimmer ist es aber, wenn Handys in den Hausmüll geworfen werden, da in ihnen giftige Stoffe zu finden sind, die nicht in den Hausmüll gehören; andererseits enthalten sie viele seltene und daher teure Wertstoffe wie etwa Gold, Kupfer und die sogenannten Seltenen Erden, die auch, aber aus anderen Gründen, nicht in den Hausmüll gehören. 

Deshalb sammelt zum Beispiel die Telekom seit 2003 Handys, die nicht mehr gebraucht werden oder die nicht mehr funktionstüchtig sind. Die kostbaren Stoffe werden so vor ihrer Vernichtung gerettet und können wiederverwertet werden; manchmal können sogar ganze Bauteile von Handys erneut verwendet werden. 
Bei dem sehr interessanten Projekt „Handys für die Umwelt“, das von Frau Kienker-Englmann geleitet wurde und im Chemie-Hörsaal stattfand, recherchierten die Teilnehmer über Handynutzung, über die Stoffe, die ein Handy enthält, über Recycling von Handys und über die Schädigung von Mensch und Tier durch Handys. Am Donnerstag gab es eine Sammelaktion in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe. Für jedes Handy, das in den Sammelkasten gelegt wurde, wurden drei Euro an verschiedene Umweltprojekte gespendet. 

Es ist sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass viele von uns wertvolles und teures Material wegwerfen und somit verschwenden, denn viele von uns wissen es noch nicht. Außerdem wird mit dem Projekt auch der Mutter Natur, der Umwelt, geholfen. Somit ist dieses Projekt eines der hilfreichsten.

Kim-Khang Tran

Zusammenhalt durch gruppendynamische Spiele

Vier Schüler der Jahrgangsstufe 11 veranstalten in der Projektwoche gruppendynamische Spiele, um den Jugendlichen zu verdeutlichen, dass es neben Computerspielen auch andere Dinge gibt, die Spaß machen können. Durch Namensspiele, Vertrauens- und Gruppenspiele, die teilweise auch draußen stattfinden, lernen sich die Kinder gegenseitig kennen und haben viel Spaß. Langeweile gibt es bei dem Projekt nicht mehr.

Carolin Hüllemeyer, Hannah Lemper und Ann-Kathrin Goltermann

Vision Schulhof


"Vision Schulhof" ist ein Projekt, bei dem die Klassen 5-11 in sich gehen können und über ihren Schulhof nachdenken können. In Gruppen überlegten sie gemeinsam, was sie an unserem Schulhof verbessern könnten. Manche Teilnehmer des Projektes besuchten andere Schulhöfe, um sie mit unserem zu vergleichen. Sie gingen durch die Klassen und machten eine Umfrage mit typischen Fragen, beispielsweise wie sich die Befragten den veränderten Schulhof vorstellten oder ob sie besondere Wünsche an die Gestaltung des Schulhofes hätten.

Wir interviewten einige Schüler, unter anderem Luisa Horstmann-Meyer, die es für richtig hält, etwas an dem Schulhof zu verändern. Auch hat sie viel Spaß an dem Projekt und viele Ideen für die Gestaltung.

Wie sie uns erzählte, wollte das Projekt auch ein Modell des verbesserten Schulhofes mithilfe von Planungssoftware auf einem Computer erstellen.

Die Teilnehmer des Projektes teilten sich in Gruppen auf, um Plakate zu erstellen und sie den anderen Gruppen vorzustellen.


Luisa beantwortete uns im Interview folgende Fragen:

Wie heißt du?

Luisa.


Wie alt bist du?

11 Jahre.


In welche Klasse gehst du?

5LF.


Warum hast du das Projekt gewählt?

Weil ich etwas für den Schulhof tun wollte.



Wie gefällt dir das Projekt bis jetzt?

Ich finde es gut und cool.


Was habt ihr bereits gemacht ?

Umfrage unter den Schülern und (Plakate).


(Elisa Saks und Fabienne Kujawa)

Cheerleading

Turnmatten, viele hip gekleidete Schülerinnen, keine männlichen Teilnehmer – klar, eine Mädchensportart. Wo Mädchen sind, ist aber auch Power. Während die Jungs auf dem Klushügel sich Fahnen aus den Hosen reißen und Footballs herumwerfen, bereiten unsere Schülerinnen das sportlich-ästhetische Begleitprogramm vor. Wir kennen das natürlich aus amerikanischen Superbowl-Übertragungen. Kein Football-Spiel ohne Cheerleader. Menschenpyramiden, ausgefeilte Tanzchoreographien, Mädchen, die durch die Luft geschleudert nach diversen Salti wieder sicher auf dem Boden landen – all das soll jetzt auch am Carolinum geübt werden? Wir waren gespannt.

Ursprünglich wollte die Gruppe in der Pausenhalle trainieren, doch heute konnte sie ein letztes Mal die alte Sporthalle benutzen, während draußen bereits die Abbrissarbeiten vorbereitet wurden. Kein Wasser, keinen Strom, nur geballte Girl-Power. Dementsprechend begann das Projekt mit dem Herumtragen der Turnmatten, dann waren alle aufgewärmt. Dehnübungen, Handstandübungen und es konnte losgehen. Die Chef-Cheerleaderin, Michelle Kotzur, führte mit einer Assistentin nach einer kleinen Besprechung einige typische Übungen vor: Radschlag-Überschlag und Radwende, Rolle vorwärts und Schulteraufstieg. Dann turnten die Teilnehmerinnen die Übung nach. Dass das alles schon so gut geklappt hat, spricht für die herausragende Begabung unserer Girls. Nach dieser Übung ruhten sich alle ein wenig aus - verdient. Später wurden noch weitere Übungen geturnt. Danach wollten die Mädchen gern ein wenig unter sich bleiben, aber wir bleiben am Ball und berichten später von weiteren beeindruckenden Details der Show.

Von Laura, Alexandra Wenzel und Sarah Jabbes (5LF)

Gossip Girl

Bei diesem Projekt beschäftigen sich die Siebt-, Acht-, Neunt- und Zehntklässler mit der TV-Serie „Gossip Girl“, bei der es um eine Bloggerin mit dem Pseudonym „Gossip Girl“ und um Cybermobbing geht. Die Bloggerin verbreitet Gerüchte, die Cybermobbing auslösen. Das Synonym „xoxo“ symbolisiert beispielsweise  Küsschen und Umarmungen.
Die Teilnehmer schauen sich Ausschnitte aus der TV-Serie an, analysieren anschließend den Film bearbeiten den Text und erstellen außerdem eine Fotostory.
Die Teilnehmer sollen sich in die Lage eines Opfer des (Cyber-) Mobbings versetzen und versuchen zu verstehen wie es sich als solches anfühlt.

(Kim Khang Tran und Noah Maghrebi)

Kochen für Anfänger

16.7.12


Reportage
Kochen für Anfänger
Wir (Julia Schohaus und Jonas Haupt) waren am Montag in dem Projekt Kochen und haben Lukas Schneider (11 Jahre, Klasse 5L2) mal befragt. Als wir ihn fragten warum er dieses Projekt wählte sagte er, dass er bei der Wahl Hunger hatte und deswegen Lust auf kochen hatte. Außerdem wollte er lernen, besser zu kochen und etwas Neues kennen zu lernen. Lukas konnte vorher nur Nudeln und Pudding kochen. Das erste, was er ganz allein kochte, war Pudding. Es wird immer in vierer Gruppen gekocht. Es wird ein Drei-Gänge-Menü erstellt. Lukas hat Morzarellasalat, Texareis mit Geflügel und Teramisu mit Früchten gemacht. Wir fragten Frau Bröcker was Kochen mit den neun Medien zu tun hat. Sie sagte es wär eine alternative zum PC spielen. Am Ende des Projekts wird am Computer ein Kochbuch hergestellt. Wie das Projekt vorgestellt wird bleibt eine Überraschung.  



Wir haben zwei Kinder aus dem Projekt genommen und haben sie interviewt.
Annika Möllmann, 12 Jahre, aus der Klasse 6L2 war eine von ihnen. Sie hat sich sehr gefreut, dass wir sie interviewten und unsere Fragen gerne beantwortet.

Frage 1: Warum wolltest du in dieses Projekt?
Antwort 1: Meine Freundin hat das Projekt vorgeschlagen und ich habe zugestimmt. Jetzt finde ich es gut, dass sie das vorgeschlagen hat.

Frage 2: Was ist das Ziel dieses Projektes?
Antwort 2: Dass wir lernen, alleine zu kochen und Neues, wie z.B Rezepte, entdecken.

Frage 3: Habt ihr schon einmal alleine gekocht?
Antwort 3: Ja, ich habe schon einmal alleine bei Opa einen Nudel-Schinkenauflauf gekocht.

Frage 4: Wie viele Gerichte werdet ihr kochen?
Antwort 4: Wir werden drei Gerichte kochen, aber in Gruppen. Es gibt zwei Gruppen mit vier Leuten und zwei Gruppen mit fünf Leuten.

Frage 5: Welche Gerichte werdet ihr kochen und wie viele Gerichte?
Antwort 5: Bruschetta, Maultaschen und Clafoutis. Nur diese drei.

Frage 6: Worauf freust du dich am meisten in diesem Projekt?
Antwort 6: Ich freue mich auf das zusammen Kochen mit anderen Schülern.

Frage 7: Wie wollt ihr euer Projekt am Ende der Projekttage präsentieren?
Antwort 7: Das wird eine Überraschung.

Diese Fragen haben wir den Schülern gestellt. Doch auch die Lehrerin, Frau Bröcker, hat uns eine Frage beantwortet:

Frage: Was hat kochen mit Medien zu tun?
Antwort: Es sind Alternativen zum Computer. Manche Rezepte sind schließlich auch aus dem Internet und wir gestalten auch ein eigenes Kochbuch mit dem Computer.

(Julia Schohaus und Jonas Haupt)

„Mein Bild im Internet“

Bei Frau Schulte und Frau Abeln
Jahrgangsstufe: 8,9,10,11

In dem Projekt geht es um das Erlernen der Gefahren, die entstehen können, wenn man Bilder von sich ins Internet stellt. Zu diesem Thema haben die Schüler Rollenspiele entwickelt und aufgeführt.
Nach der theoretischen Arbeitsphase, die von Diskussionen und vielen Informationen über Bildverbreitung und Upload im Internet begleitet wurde, kommt der praktische Teil, indem die Schüler Selbstportraits anfertigen und diese bearbeiten. Um das Thema zu verdeutlichen, zeigten Frau Schulte und Frau Abeln kurze Filme.
Die Schüler erhoffen sich von dem Projekt, diverse Bearbeitungsprogramme kennen zu lernen und schöne Fotos zu bekommen. Außerdem ist es für sie interessant, über die Gefahren im Internet unterrichtet zu werden. Man konnte bemerken, dass Frau Schulte und Frau Abeln sich viel Mühe mit der Vorbereitung und der Gestaltung des Projektes gemacht haben und sehr gut über das Thema bescheid wussten.
Die Schüler machten einen motivierten und interessierten Eindruck und haben viel zu den Diskussionen beigetragen. In den nächsten Tagen werden sie Fotos machen und diese bearbeiten, indem sie sich zum Beispiel eine Schweinchennase aufsetzen werden. Außerdem werden sie eine Fotoausstellung eines Künstlers besuchen.


Carina Walter, Laura, Alina Rahe

Volleyball

Das Volleyball-Projekt ist eine  Alternative zu Computerspielen, Fernsehen und anderen Medien. Das Projekt wird Florian Müller, Alexandra Dell und Sarah Lanver betreut und findet auf der Sportanlage am Klushügel statt. Die Trainer spielen auch schon länger Volleyball und können deshalb den Schülern das Ballgefühl gut übermitteln. Die Schüler lernen dort mit dem Ball umzugehen.den Schülern macht es sehr viel Spaß mit dem Ball umzugehen und auch den Ball über das Volleyballnetz zu schlagen. Nach dem Training werden sie dann gegeneinander ihr gelerntes Können anwenden. Dieses Projekt macht  Schülern, die in der Freizeit weniger Sport machen, als auch Schülern, die gerne Sport in ihrer Freizeit machen, Spaß. Da am Donnerstag die Sporthalle nicht zur Verfügung steht, werden sie uns ihr Projekt durch Plakate und Fotos vorstellen. Die Schüler werden vielleicht auch in der Freizeit dann auch Volleyball spielen wollen.

Emma Eichmeyer, Lara Ellrich, Mara MirYousef

Brettspiele statt LAN-Party

In dem Projekt "Brettspiele", das von Benjamin Pott, Niklas Pfeiler und Florian Welter geleitet wird, spielen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler im Raum Z1 gemeinsam Brettspiele wie zum Beispiel Risiko, Monopoly oder Zug um Zug. Ziel des Projektes ist es, die Schüler zu animieren,  vom Computer wegzukommen und dafür mit der Familie oder mit Freunden Gesellschaftsspiele zu spielen, um in der Freizeit nicht immer über Computerspiele zu reden oder am Computer zu sitzen. Die Schüler haben bei den Gesellschaftsspielen sehr viel Spaß und lernen sich besser kennen.

Emma Eichmeyer, Lara Ellrich und Mara MirYousef

Technischer Support

Was tun, wenn die Computer nicht mehr auf dem neusten Stand sind? Doch nicht einfach verschrotten, oder? Selbstverständlich nicht. Aber was dann?
Dafür ist dann die Crew von dem technischen Support zuständig. Die Gruppe, von Herrn Dr. Brinkmeier und Herrn Seyberlich geleitet, kümmert sich um die Aktualisierung der PCs im alten Rechnerraum und im Informatikraum unserer Schule. Außerdem werden Fehler und Defekte an den Computern ermittelt und behoben. Während die verschiedenen Programme installiert werden, vertreiben sich die Techniker die Zeit mit dem beliebten PC-Spiel ,,Pinball“. Mit Kaffee und Keksen sind sie ja auch gut versorgt. So lässt’s sich arbeiten. Für Fragen rund um den Bereich Technik stehen sie natürlich auch jederzeit allen Projekten zur Verfügung. Wie auf dem Foto zu sehen ist, haben die Techniker defekte Computerteile ersetzt bzw. repariert. Des Weiteren wurde die Möglichkeit der Schüler sich aus dem Überwachungsbereich der Lehrer zu entziehen, weitgehend eingeschränkt. Die Installation der Updates lief über ein von Niklas Riecken geschriebenes automatisches Installationsprogramm. Alle Teilnehmer dieses Projekts hatten sichtlich viel Spaß bei ihrer Arbeit und freuen sich, dass alles reibungslos abgelaufen ist.


Lioudmila Marra Kotchenkova und Daniel Rynio

Cybermobbing /Klieser

Bei diesem Projekt erfahren die Fünft- und Sechstklässler durch kurze Filme und Rollenspiele, was Cybermobbing ist. Die Rollenspiele zeigen, wie sich die Opfer fühlen und wie man sich als Opfer oder als Außenstehende/r verhalten muss. Zu Opfern werden Personen, die anders aussehen, sich anders kleiden, sich anders verhalten, anders erzogen wurden oder einfach nur anders sind.
Zu Tätern werden meistens Personen, die Angst davor haben, selbst gemobbt zu werden. Mobbing ist gefährlich, denn aufgrund der Hilflosigkeit könnten die Opfer Selbstmordgedanken erhalten. Cybermobbing ist besonders gefährlich, weil die Täter die Opfer nicht sehen, deshalb keine Hemmungen haben und noch dreister sind.

Als Opfer muss man unbedingt Erwachsenen Bescheid sagen oder schlimmstenfalls sich an die Nummer gegen Kummer wenden. Als Außenstehende/r darf man auf keinen Fall das (Cyber-) Mobbing unterstützen, stattdessen sollte man das Opfer mit allen Mitteln verteidigen und solidarisch sein.
Man muss die anderen Menschen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.
                                                                                                                                       -Kim-Khang Tran


Der erste Tag

Ist das Chaos beherrschbar? Aber sicher. Mittlerweile haben die allermeisten Schüler ihr Projekt gefunden und die Arbeit kann beginnen. Ein bunter Strauß kreativer, anspruchsvoller und anregender Projekte wird bearbeitet. Angehende Bootskapitäne lernen zu navigieren, die Abgründe des Cybermobbings werden ergründet und einführende Filme zu verschiedenen Themenfeldern werden geschaut. Die Carolinger ergießen sich zudem in die Stadt: Auf dem Klushügel toben sich Flagfootballer aus, begleitet von technisch anspruchsvollem Volleyballspiel und in den Kirchen wird fotografiert. Zugleich kann man in den Fluren und Hallen interessante Dinge beobachten. Verschiedene Schülergruppen führen Umfragen durch und in der Pausenhalle trainieren die Cheerleader. Es bleibt spannend. Am Donnerstag werden wir alle mehr wissen.

Donnerstag, 12. Juli 2012

Bald geht es los...

In der kommenden Woche geht es nun endlich los. Viele großartige Projekte werden dann am Carolinum bearbeitet werden und am Donnerstagnachmittag allen Interessierten vorgestellt.
Wir freuen uns, mit euch zusammen beispielsweise dieses Weblog gestalten zu können.