Mittwoch, 18. Juli 2012

Cybermobbing - Filmanalyse, Diskussion, Strategien und Rollen

Das Projekt "Cybermobbing - Filmanalyse, Diskussion, Strategien und Rollen", das von Frau Frye, Frau Kampmann, Frau Koch und Frau Meißner geleitet wurde und in Raum 227 stattfand, ist eines von insgesamt vier Projekten, die sich mit verschiedenen Aspekten des Cybermobbings beschäftigten. 

Die Schüler hatten dieses Projekt gewählt, weil Mobbing und Cybermobbing aktuelle Themen seien. Sie sagten uns, dass es vor allem die jüngeren Schüler seien, die entweder ein sogenanntes “Mobbingopfer“ sind oder auch als Mobber gelten. 
Die Teilnehmer des Projektes besprechen die Folgen und Auslöser des Cybermobbings. 
Die Gruppe schaute ebenfalls im Strafregister nach, um zu erfahren, welche Konsequenzen  das Cybermobbing im Internet für die Mobber haben kann. 
Am Mittwoch war die Gruppe in der Stadt und führte eine Umfrage durch, um zu erfahren, wie viele Opfer es allein in Osnabrück gibt. Außerdem fragen sie die Passanten nach den Folgen und Auslösern des Cybermobbings. Am Donnerstag will das Projekt den Besuchern am Carolinum die Ursachen, die Folgen und die Strafen des Cybermobbings vorstellen. In einem Fünf-Punkte-Plan wollen die Schüler den Eltern am Präsentationstag zeigen, wie man Mobbing und Cybermobbing an Schulen oder in der Freizeit vermeiden und verhindern kann. Auch für die Eltern ist das sehr gut, damit sie mehr über dieses wichtige Thema erfahren und so auch ihren Kindern bei solchen Fällen wie Mobbing helfen können.


Emma Eichmeyer und Mara Mir Yousef

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