Dienstag, 17. Juli 2012

Olympia


Olympia - Antike – Neuzeit – Zukunft





Auch für den sportlichen Aspekt ist bei der Projektwoche unserer Schule gesorgt. Jan Reitzner hat mit anderen Schülern der Jahrgangstufe 11 und 10 einen Kurs vorbereitet, der Schülern der Klassen 5 bis 8 einen umfassenden Einblick in die Welt von Olympia zeigt. Dabei ist nicht nur der sportliche Aspekt von Bedeutung, sondern auch die Entstehung und Entwicklung der Olympischen Spiele, sowie eine Perspektive für die Zukunft.


In einem Interview klärte uns der Projektleiter Jan Reitzner über die Zielsetzung des Projektes auf. Dafür sei es notwendig, die Entwicklung der Spiele aufzuzeigen. Die ersten Olympischen Spiele seien in der Antike als Geschenk für die Götter ausgetragen worden, um diese milde zu stimmen. Damals hätten nur nackte Männer an den Wettkämpfen teilnehmen dürfen. Die Olympischen Spiele in der heutigen Form hätten in der Neuzeit begonnen, nämlich als der Franzose Pierre de Coubertin im 19. Jahrhundert Gefallen an dem Gedanken des Olympischen Friedens fand.


Im weiteren Verlauf sollen die Schüler zudem einen Einblick in die Strukturen der Olympischen Spiele erhalten. Hierzu hat sich die Projektgruppe in drei Untergruppen aufgeteilt: Eine Gruppe dreht einen Film, eine andere beschäftigt sich mit den Olympischen Disziplinen und die letzte Gruppe baut ein Modell zu den Olympischen Sportstätten in der Vergangenheit und in der Neuzeit auf.


Die Schüler waren so in der Arbeit versunken, dass sie kaum in der Lage waren, weitere Einblicke zu geben. Laut Jan Reitzner seien es alle "hyperaktive Fünftklässler, die Freilauf bräuchten". Dies deckt sich mit den Erwartungen der Schüler an dieses Projekt. Die Teilnehmer wollten sich in erster Linie sportlich betätigen.


Jakob Dittmer und Steffen Römermann

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