Montag, 16. Juli 2012

Cybermobbing /Klieser

Bei diesem Projekt erfahren die Fünft- und Sechstklässler durch kurze Filme und Rollenspiele, was Cybermobbing ist. Die Rollenspiele zeigen, wie sich die Opfer fühlen und wie man sich als Opfer oder als Außenstehende/r verhalten muss. Zu Opfern werden Personen, die anders aussehen, sich anders kleiden, sich anders verhalten, anders erzogen wurden oder einfach nur anders sind.
Zu Tätern werden meistens Personen, die Angst davor haben, selbst gemobbt zu werden. Mobbing ist gefährlich, denn aufgrund der Hilflosigkeit könnten die Opfer Selbstmordgedanken erhalten. Cybermobbing ist besonders gefährlich, weil die Täter die Opfer nicht sehen, deshalb keine Hemmungen haben und noch dreister sind.

Als Opfer muss man unbedingt Erwachsenen Bescheid sagen oder schlimmstenfalls sich an die Nummer gegen Kummer wenden. Als Außenstehende/r darf man auf keinen Fall das (Cyber-) Mobbing unterstützen, stattdessen sollte man das Opfer mit allen Mitteln verteidigen und solidarisch sein.
Man muss die anderen Menschen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.
                                                                                                                                       -Kim-Khang Tran


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